Die Wis­sensWerte ist eine Fachkon­ferenz für Wis­senschaft­sjour­nal­is­ten in Bre­men.1 Bei der Wis­sensWerte geht es darum die Ver­net­zung untere­inan­der zu fördern und die Qual­ität im Wis­senschaft­sjour­nal­is­mus zu steigern. Anders als es sonst bei Tagun­gen oder Kon­feren­zen für Jour­nal­is­ten möglich ist, besteht bei der Wis­sensWerte nicht die Möglichkeit sich zur Berichter­stat­tung kosten­frei zu akkred­i­tieren. Was aber wohl die wenig­sten abschreckte, denn in diesem Jahr wur­den die Besucherzahlen der let­zten Jahre mit 512 Besuch­ern noch ein­mal übertroffen.

In den ver­schiede­nen Ses­sions wur­den aktuelle The­men aus Wis­senschaft und Forschung vorgestellt, Prob­leme und Entwick­lun­gen des Wis­senschaft­sjour­nal­is­mus beleuchtet und immer wieder ver­sucht die ver­schiede­nen Per­spek­tiven von Redak­teuren, Freien Jour­nal­is­ten, Press­es­tellen und Lesern (Kon­sument) zu vermitteln.

Naturgemäß kann eine Per­son nicht über­all zur gle­ichen Zeit sein, so dass dieser Bericht eine sub­jek­tive Sicht auf den Ver­lauf der Kon­ferenz präsen­tiert und so war meine per­sön­liche Moti­va­tion, mit der ich nach Bre­men fuhr, geleitet von meinem Inter­esse, welche Selb­stkonzepte Wis­senschaft­sjour­nal­is­ten anlegen.

Humor

Zu Beginn sprach Dr. Eck­hart  von Hirschhausen über Humor im Wis­senschaft­sjour­nal­is­mus und machte beson­ders stark, dass die “Erhobene-Zeige-Finger-Pädagogik” eben nicht funk­tion­iert und die The­men das Herz berühren müssen. Im Saal fand seine Ein­lage einige Zus­tim­mung, doch lei­der kon­nte ich dieses Selb­stver­ständ­nis bisher nur sel­ten beobachten. Witz und Wis­senschaft ist eben in den meis­ten Köpfen, seien es Wis­senschaftler oder Wis­senschaft­sjour­nal­is­ten, nicht kom­pat­i­bel. Wobei es auch hier Aus­nah­men gibt, die ein gutes Beispiel dafür sind, das Wis­senschaft nicht zwangsläu­fig unwitzig sein muss.

Medi­en­nutzung, Jour­nals, Wissenschaftsblogs

Die Ern­sthaftigkeit darf allerd­ings weder in der Wis­senschaft noch im Jour­nal­is­mus nicht fehlen und so ging es gle­ich in der ersten Ses­sion, die ich besuchte, um die Erwartun­gen von Medi­en­nutzern, um eine mögliche Bee­in­flus­sung von wis­senschaftlichen Jour­nals und die Nutzung und Akzep­tanz von Wis­senschafts­blogs. Zu meine per­sön­lichen Ent­täuschung war die Ses­sion wenig infor­ma­tiv, denn jedes der The­men wurde wenig bis gar nicht disku­tiert und lediglich anhand einer Abschlus­sar­beit (von der Mas­ter­ar­beit bis zur Diss) von der jew­eili­gen Autorin vorgestellt und durch einen “Experten“2 aus der Praxis kom­men­tiert. Fazit: Die Zuschauer/Leser/Hörer wollen Physik und Bio3, die großen wis­senschaftlichen Jour­nals, wie Sci­ence oder Nature benutzen Pub­lika­tio­nen zur Poli­tisierung und Medi­al­isierung von The­men4, und es gibt bloggende Wis­senschaftler, unter­schei­den muss man ger­ade als Wis­senschaft­sjour­nal­ist jedoch zwis­chen formeller bin­nen Kom­mu­nika­tion und informeller bin­nen Kom­mu­nika­tion, wie es um die außen Kom­mu­nika­tion bestellt ist, welche Kon­se­quen­zen bloggende Wis­senschaftler für den Wis­senschaft­sjour­nal­is­mus haben und wie die Vor­tra­gende zu ihren “vali­den” Daten­sätzen kam ist mir unklar geblieben. Alles in allem eine Ses­sion, die sich auf ein max­i­mal zwei The­men hätte beschränken sollen, um mit mehr Zeit die bren­nende Frage: Was bedeutet das für den Wis­senschaft­sjour­nal­is­mus? zu klären.

DIE Wis­senschaft?

Wer spricht, wenn die Wis­senschaft spricht?” war die Frage der zweiten Ses­sion, die ich besuchte. Lei­der war der Titel etwas irreführend, denn let­ztlich wurde die Frage nur angeschnit­ten und nicht kon­se­quent ver­folgt. Die eigentliche Frage war, ob das in Groß Bri­tanien etablierte SMC (Sci­ence Media Cen­tre) ein Mod­ell ist, welches auch in Deutsch­land funk­tion­ieren würde, zumal ger­ade in vie­len anderen Län­dern der Ver­such ges­tartet würde ein ähn­liches Mod­ell zu etablieren. Mir scheint dieses Mod­ell ein sehr sin­nvolles zu sein und darum werde ich im zu einem späteren Zeit­punkt einen eige­nen Blo­gein­trag wid­men. Aber soviel Vor­weg: das SMC ist ein unab­hängiges Presse­büro, dass sich zum Ziel gesetzt hat in Sit­u­a­tio­nen, in denen Mel­dun­gen aus der Wis­senschaft oder an denen Forschung maßge­blich beteiligt ist, wie z.B. EHEC, inner­halb von Stun­den große Schlagzeilen (Break­ing News) machen, ein Ansprech­part­ner zu sein, der Experten ver­mit­telt und Stim­men aus der Wis­senschaft sam­melt, um eine möglichst aus­ge­wo­gene Berichter­stat­tung zu erre­ichen und “Panik” (im Fall von EHEC) zu ver­mei­den).
Fazit der Ses­sion: Man kann weder in Deutsch­land, noch in anderen Län­dern (mit zen­tri­ert­erer Wis­senschaft) davon sprechen, dass DIE Wis­senschaft etwas sagt, denn es ist immer der einzelne Wis­senschaftler der spricht und die aus­ge­wo­gene Berichter­stat­tung liegt immer an den Journalisten.

Was will der Jour­nal­is­mus von der Wissenschafts-PR vice versa?

Pod­cast, Footage und Co.” war der Eycatcher der vor der in der Über­schrift genan­nten Frage stand. Der Schw­er­punkt lag allerd­ings mehr auf der Frage, so dass es in den meis­ten Wort­beiträ­gen darum ging, was vernün­ftige Pres­sar­beit der wis­senschaftlichen Press­es­tellen ist und welche For­men der Infor­ma­tions­dar­re­ichung sich Wis­senschaft­sjour­nal­is­ten wün­schen. So gab Ulrich Blu­men­thal von DRa­dio Wis­sen einige Beispiele, wie man es nicht macht:

  • Bei E-Mails einen sin­nvollen Betr­eff wählen (z.B. nicht “Achtung — streng geheim”, denn so etwas sieht ganz schnell nach Spam aus)
  • Bilder in E-Mails ver­linken und nicht mit­senden! (Keine Redak­tion hat soviel Speicherplatz)
  • Bei E-Mailgestaltung darauf achten, dass man im ersten Teil das Wesentliche zusam­men­fasst. (Abkürzun­gen erk­lären, Thema nen­nen usw.)
  • Keine alten Infor­ma­tio­nen (wenn z.B. die Veröf­fentlichung des Buches schon Monate zurück liegt, dann wird es nicht besprochen)
Ste­fanie Peyk ergänzte in ihrem Teil der Ses­sion diese Liste noch um einige rel­e­vante Punkte:
  • Neue und wichtige Infor­ma­tio­nen schnell ver­füg­bar machen (bei aktuellen gesellschaftlich rel­e­van­ten The­men, wie z.B. EHEC)
  • Klar struk­turi­erte Inter­net­seite, so dass die Infor­ma­tio­nen schnell auffind­bar sind
  • Veröf­fentlichung von Experten­lis­ten nach The­men geordnet
  • Datum und Uhrzeit der Veröf­fentlichung (und bei aktuellen The­men auch die Ankündi­gung, wann das näch­ste Update kommt)
Die Liste wäre sicher beliebig erweit­er­bar, aber sie lässt erken­nen, dass es hier um das Wis­sen guten Handw­erk geht, wie Josef Zens Press­esprecher der Leibniz-Gemeinschaft klarstellt, aber auch betont, dass Pres­sar­beit immer auch von “Oben” ver­langt wird, so dass es sich nicht ver­mei­den lässt auch z.B. alte Infor­ma­tio­nen oder auch nicht rel­e­vante Infor­ma­tio­nen in Umlauf zu brin­gen, um den jew­eili­gen Chef zufrieden zu stellen. Sein per­sön­liches Ideal sei in dieser Hin­sicht, die 1 zu 1 Pressear­beit, bei der man gezielt in die Redak­tio­nen geht oder Per­so­nen anspricht.

Fazit: Ein­hel­lige Mei­n­ung der Jour­nal­is­ten im Saal war es, dass schon vor­pro­duzierte Inhalte, wie Pod­casts und bere­it­gestelltes Footage, nur dann benutzt wer­den wür­den, wenn die Zeit es nicht anders erlauben würde und eine beson­ders hohe Nach­frage nicht befriedigt wer­den kann, wie am Beispiel EHEC deut­lich wurde, dies der Fall, wenn Ansprech­part­ner der Medien durch die aktuelle Brisanz des The­mas nicht mit allen gle­ichzeitig sprechen kön­nen. In allen anderen Fällen wer­den Inter­views lieber selbst geführt.

Dop­ing — Sind Reko­rde noch möglich?

Jean-François Tou­s­saint begann diese Ses­sion mit einem Vor­trag in dem er die These ver­trat, dass wir mit unserer kör­per­lichen Leis­tungs­fähigkeit am Limit angekom­men sind. Sicher­lich sind hier und da Aus­nah­men zu erken­nen, wie z.B. Usain Bolt oder Michael Phelps, die “andere” oder vielmehr für ihre Sportart per­fekte kör­per­liche Voraus­set­zun­gen mit­brin­gen. Wenn man sich aber mit den Sta­tis­tiken auseinan­der­setzt, und Sport bietet hier­für ein sehr gute Grund­lage, dann lässt sich über die Jahrzehnte eine Steigerung erken­nen, welche von enorm vie­len Fak­toren abhängig ist, die sowohl technisch-medizinischer Art, als auch gesellschaftlicher Art sein kön­nen. So ist z.B. während der Weltkriege ein Ein­bruch in den sportlichen Leis­tun­gen im All­ge­meinen zu erken­nen. Ver­gle­icht man nun die Sportler und ihre Leis­tun­gen über die Jahrzente hin­weg, dann sieht man, dass wir langsam aber sicher oben angekom­men sind. Der Schluss liegt Nahe, dass die Steigerun­gen, die aus dem sta­tis­tis­chen Rah­men fallen nur durch Dop­ing geschafft wur­den, wie Tou­s­saint ein­drucksvoll mit Graphen visu­al­isiert hat.

Christoph Asmuth vom Pro­jekt Trans­lat­ing Dop­ing — Dop­ing Über­set­zen kommt mit einer ebenso starken und nicht alltäglichen These daher, wenn er behauptet, dass Dop­ing sich nicht ethisch begrün­den lässt. Vielmehr ist Dop­ing aus seiner Sicht ein juris­tisch von der WADA fest­gelegt und hat nur gemein­hin angenom­men eine moralis­che Kom­po­nente, die sich bei genauerer Betra­ch­tung nicht hal­ten lässt. Für beson­ders inter­es­sant halte ich in diesem Zusam­men­hang die im Rah­men des Pro­jekts Trans­lat­ing Dop­ing ent­stande­nen Paper von Christoph Asmuth und Partick Grüneberg im Bere­ich der Wis­senschaft­s­the­o­rie, in denen der Stand­punkt beson­ders deut­lich und aus meiner Sicht auch nachvol­lziehbar beleuchtet wird.

Hajo Sep­pelts Idee hin­sichtlich einer Lösung stieß bei mir auf beson­ders offene Ohren. Sep­pelt brachte im Laufe der Diskus­sion ein, dass es aus seiner Sicht sin­nvoll sei, z.B. bei Schwimmwet­tkämpfen, keine Zeit mehr mit­laufen zu lassen. Dies scheint be erster Betra­ch­tung unsin­nig, doch ist es nicht genauso unsin­nig von Sekun­den zu hun­dert­s­tel Sekun­den zu tausend­s­tel Sekun­den die Zeit zu messen, wenn es doch eigentlich nicht um die Zeit geht, son­dern um das Duell von Men­sch gegen Men­sch? Nicht über­all scheint dieser Vorschlag umset­zbar zu sein, doch ist die Idee dahin­ter mehr als nur ein naiver Vorschlag, denn die Umset­zung käme der Forderung des authen­tis­chen Sports sehr viel näher als das Dik­tat der Dop­ing kon­trollen. Aber eine wirk­lich Lösung für das “Prob­lem” des Dop­ings ist damit noch nicht geschafft. Ebenso wenig ist die Frage beant­wortet, warum Sportler über­haupt zu leis­tungssteigen­den Mit­tel greifen. Tou­s­saint  erkennt hier eine Art anthro­pol­o­gis­che Grund­kon­stante: Es gibt zwar über­all ein Limit, aber wenn wir das Limit schon nicht übertr­e­f­fen kön­nen, dann wollen wir den Punkt kurz vor dem Limit erre­ichen, weil wir ein Held sein wollen, weil wir der/die Erste sein wollen. Aus­gangspunkt ist hier nach Tou­s­saint das Über­leben. Eine Antwort auf die Frage was nun zu tun ist, ist damit aber noch immer nicht gefun­den, denn dieser Gedanke ist nach Tou­s­saint nicht nur dem Sport eigen, son­dern dem Leben im all­ge­meinen. Eine all­ge­meine Lösung ist somit nicht zu finden und die Suche nach der speziellen Lösung geht weiter. Doch die wird wohl eher moralis­cher Natur sein.

Lokaljour­nal­is­mus

Von der Welt des Sports, die ihre inter­na­tionale Kom­po­nente ebenso wie die regionale Kom­po­nente berück­sichti­gen muss, ging es weiter in die Ses­sion um Lokaljour­nal­is­mus, denn diesem wurde viel zu wenig Beach­tung geschenkt. Doch dieser Umstand ändert sich immer mehr. Nicht das ich hier falsch ver­standen werde: Mir geht es dabei um die the­o­retis­che Per­spek­tive und nicht um die Umset­zung, denn die Macher von Lokal– und Region­alzeitun­gen 5 sind sich ihrer Posi­tion dur­chaus bewusst. Beson­ders wichtig ist die die Struk­tur der Tageszeitun­gen in Deutsch­land, die, ver­glichen mit US –Amerikanis­chen eine völ­lig andere ist6.

Was macht den nun den Unter­schied? Oder: Was inter­essiert es den Ham­burger, wenn in München ein Sack Reis umkippt?
Der Lokalbezug ist ein Erfol­gsmod­ell, weil die Men­schen neben den Welt-und Deutsch­land­nachrichten wis­sen wollen, was in ihrer region passiert. Und so ist es auch kein Wun­der, dass im wis­senschaftlichen Bere­ich beson­ders die Heimat­geschichte, bzw. Archäolo­gie beson­ders gut läuft. Aber auch Wis­senschaft im All­ge­meinen läuft im Region­al­teil gut, so lange denn der Bezug zur Region gegeben ist, denn auch hier gilt das oben erwäh­nte “Sack-Reis-Prinzip”, was vor allem daran liegt, dass der Man­tel­teil der Zeitung über­all und auch im Inter­net gele­sen wer­den kann, die regionalen Nachrichten aber eben häu­fig nicht7. Diese Lücke ist bei vie­len Lokalzeitun­gen aus der Not her­aus zum Mon­e­tarisierung­sprinzip geworden.

Das hat auch die Deutsche Presse Agen­tur (dpa) ver­standen und bietet ver­schiedene Ser­vices an:

  • dpa region­al­isiert für den Kun­den direkt in der Agentur
  • im “Notizblock” kann mit vorhan­de­nen Daten selbst region­al­isiert wer­den, z.B. bei Grippewellen
Die größten Schwierigkeiten haben bei dieser Entwick­lung die Freien Jour­nal­is­ten, denn die Leben häu­fig von der soge­nan­nten Zweitver­w­er­tung ihrer Texte, doch das ist eben bei region­al­isierten Mel­dun­gen nicht ohne großen Aufwand möglich. Wie lösen Freie dieses Problem?

Wis­sensParty

Am Dien­stag Abend gab es dann noch die Wis­sensParty zu der ein Sci­enceS­lam gehörte, der meiner Mei­n­ung nach ein viel zu wenig genutztes Prinzip ist (vor allem von den Geis­teswis­senschaften, denn die Natur­wis­senschaft haben in der Regel noch die Poster­präsen­ta­tion), um seine kom­plexen und oft nicht so ein­fach nachvol­lziehbaren The­o­rien und Konzepte in kurzer und knap­per Form an den “Laien” zu bringen.

Abschluss

Das war der offizielle Teil, der mich alles in allem auf viele neue Aspekte aufmerk­sam gemacht hat, die sich jedoch naht­los an mein Vor­wis­sen knüpfen ließen, so dass ich nur sagen kann: Wis­sensWerte, wenn du im näch­sten Jahr wieder stat­tfind­est, dann werde ich wieder an dir teil­nehmen. Doch lei­der steht dies momen­tan noch in den Ster­nen, auch wenn um die weit­ere Finanzierung hart gekämpft wird. Es bleibt mir an dieser Stelle nicht viel mehr übrig als Franco Zotta, Hol­ger Het­twer und Volker Stol­lorz, aber auch dem dem ganzen Team der Ini­tia­tive Wis­senschaft­sjour­nal­is­mus, die für die Pro­gramm­pla­nung ver­ant­wortlich waren, zu danken und die Dau­men zu drücken, dass die Wis­sensWerte im Jahre 2012 wieder stat­tfinden kann.

Bis dahin…


1: Mein Besuch ver­danke der Ini­tia­tive Wis­senschaft­sjour­nal­is­mus, bei der ich vor einiger Zeit ein Prak­tikum absolvieren durfte, bei dem ich auch ein wenig in die Pro­gramm­pla­nung involviert war. Vie­len Dank dafür!

2: Das Wort Experte kann ich ein­fach nicht mehr ohne Anführungsze­ichen schreiben, da mir die Kri­te­rien für die Auswahl eines/r Solchen im All­ge­meinen nicht klar sind.

3: doi: 10.1177/1464884911412826

4: für einen Überblick WPK Quar­terly II 2011 zum Artikel von Mar­tina Franzen

5: Eine Über­sicht aus der Fachzeitschrift Jour­nal­ist: Lokalzeitun­gen mit Vollredak­tio­nen

6:Für eine Über­sicht über das weltweite Zeitungsange­bot: siehe meinen Blo­gein­trag: Zeitungskarte — news­pa­per map

7: Auch hier gibt es Aus­nah­men, wie zum Beispiel den Hed­deshe­im­blog von Hardy Pro­th­mann oder den Varel­blog von Djure Meinen und etliche andere